EGEM Start in Eidenberg

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Fast komplett gefüllt war der Sitzungssaal im Gemeindeamt Eidenberg zum Start des EGEM Prozesses. Die Beteiligung war einerseits dem Interesse der Bevölkerung zu verdanken, andererseits war mit Prof. Dr. Michael Narodoslawsky der wohl kompetenteste Wissenschaftler für Nachhaltigkeit und Ressourcenfragen als Hauptreferent anwesend. Prof. Narodoslawsky erklärte in klaren Worten die Chancen des ländlichen Raumes in der zukünftigen Entwicklung auf eine amüsante, sehr leicht verständliche Weise.

Beeindruckend waren die Vielzahl an Möglichkeiten, die er in seinem Referat aufzeigte ohne auf ein einziges Allheilmittel hinzuweisen. „Wer Flächen hat, hat die zukünftigen Ressourcen“, diese Aussage ist jetzt und in Zukunft bedeutungsvoll für die ländliche Bevölkerung.

Der Vortrag von Prof. Narodoslawsky lenkte die BesucherInnen jedoch nicht vom eigentlichen Thema dieses Abends, dem Start des EGEM Prozesses ab, denn in seinem Vortrag ging Prof. Narodoslawsky auch auf dieses Thema ein. Die Energiegruppe für den EGEM Prozess für Eidenberg legt das Augenmerk nicht nur auf die Errichtung von ökologischen, nachhaltigen Energieerzeugungsanlagen, sondern beschäftigt sich sehr stark mit dem Thema: „Energieverbrauch reduzieren“, bei Raumwärme, Stromverbrauch und Mobilität.

Wir „entwickeln“ uns weiter

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Ihr habt vielleicht schon bemerkt, dass die Steine seit ein paar Monaten wieder durch unser Gemeindegebiet ziehen. Die Steine sollen die Entwicklung unserer Gemeinde und Gemeinschaft darstellen und versorgen euch jeweils mit aktuellen Informationen.

Wir vom Öffentlichkeits-Team unserer Agenda 21 in Eidenberg starten weiter durch und haben diese Homepage für euch alle erstellt.

Auf www.eidenberg-agenda21.info könnt ihr euch jederzeit über aktuelle Veranstaltungen und Projekte informieren.

 

Ausserdem soll es jeden eine Möglichkeit bieten, die eigenen Ideen, Vorstellungen oder Meinungen mitzuteilen. Also auch deine. Nutze sie! 😉

Wenn duch interesse hast mit uns im Team über aktuell laufende Projekte zu Informieren oder tolle Ideen hast und mit uns mitarbeiten willst. Wir suchen Verstärkung. Melde dich bitte einfach bei Michaela oder Manuel.

Energiespar GEMeinde Eidenberg

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Unsere Motivation

Hohe Energiepreise, ständig steigende Treibstoffkosten, Kriege um Öl und Gas, Naturkatastrophen und Klimaänderung – das lesen wir täglich in der Zeitung.

 

Unsere Antwort darauf: Wir nehmen unsere Energieversorgung selbst in die Hand!

Wir haben uns entschieden, dass die Energiezukunft der Gemeinde nicht länger von fossilen Energiequellen abhängig sein soll. Wir möchten selbst nachhaltig unseren Strom und unsere Wärme erzeugen und damit die Wertschöpfung in unserer Region lassen. Unser Ziel ist es aber auch die BewohnerInnen der Gemeinde zu einem bewussten Energieverbrauch und zu einer Reduktion von Energie ohne Komfortverlust zu motivieren.

EnergiesparGEMeinde“ ist ein Förderprogramm zur Erarbeitung eines lokalen Energiekonzeptes mit dem Ziel den Energieverbrauch zu reduzieren und die benötigte Energie aus erneuerbaren Energieträgern abzudecken!

Probeimker/in für ein Jahr „Rent a Bienenvolk 2013“

Essen Sie gerne Honig? Möchten Sie die Imkerei näher kennen lernen?

Sind Sie fasziniert von den Leistungen der Honigbiene?

Dann werden Sie: Probeimker/in und mieten sich ein Bienenvolk, das Sie unter fachkundiger Anleitung bewirtschaften.

Der Imkerverein Neulichtenberg wird die Aktion Probeimkern „Ich möchte meinen eigenen Honig ernten“ im Jahr 2013 weiterführen.

Probeimker? Wie geht das?

Auftakt zur EGEM Eidenberg

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Freitag 21. September 2012 um 20 Uhr

Auftakt zur Energiespargemeinde Eidenberg

Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Miachel Nardoslawsky

„Der ländliche Raum – Stolpersteine und Chancen“

Der Ablauf und die Ziele des Prozesses werden vorgestellt. 

Interessiert? Termin gleich vormerken.

Am 21. Sept. um 20 Uhr im Dienstleistungszentrum Eidenberg.

Erste Ernte der ProbeimkerInnen

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ProbeimkerInnen sind schon fleißig bei der Honigernte.

Bei der Schulung gabs zuerst Theorie zum Thema „Hygiene“ und „Entnahmetechniken“. Dieses wurde dann auch gleich in die Praxis umgesetzt.

Im Schleuderraum der Familie Pointner wurden die Honig-Waben mit größter Sorgfalt ausgeschleudert.

Als Lohn für die ersten Arbeitsmonate erhielten die ProbeimkerInnen ein Glas Honig.

Weiters freute sich der Imkerverein Neulichtenberg über den Eintritt von fünf neuen Mitgliedern in den Verein.

Die stolzen ProbeimkerInnen mit ihrem ersten Glas „flüssigem Gold“.

 


Erste Ernte der ProbeimkerInnen

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ProbeimkerInnen sind schon fleißig bei der Honigernte.

Bei der Schulung gabs zuerst Theorie zum Thema „Hygiene“ und „Entnahmetechniken“. Dieses wurde dann auch gleich in die Praxis umgesetzt.

Im Schleuderraum der Familie Pointner wurden die Honig-Waben mit größter Sorgfalt ausgeschleudert.

Strom von der Sonne, ein Stück Unabhängigkeit

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Die Sonne liefert Ihre Energie kostenlos, eine Energie die bisher schon von der Natur genutzt wird, meist durch Photosynthese. Also ist die Technologie, Strom aus der Sonne zu erzeugen, eine uralte, in der Natur vorhandene. Strom selbst zu erzeugen fördert die eigene Unabhängigkeit. Optimal ist, wenn der erzeugte Strom auch selbst verbraucht wird. Durch die derzeit noch laufende Förderung ist das nur indirekt möglich. Ich liefere den Strom ins Netz und beziehe ihn wieder von dort. Optimal wird diese Technologie erst, wenn es möglich wird, Strom mittelfristig mit nur wenig Verlust zu speichern. Viele Menschen in der Forschung arbeiten mit Hochdruck daran.

Wir entwickeln Eidenberg

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Aus dem Steuerungsteam hat sich ein Team Öffentlichkeit gebildet das sich mit der Information und Bewerbung der einzelnen Themen intensiv befasst. Dieses Team besteht aus Monika Pointner, Manuel Lanzerstorfer, Michaela Mayr und Anton Bauer.

 

Für die Zukunftsklausur hat sich das Team einen interessanten Auftritt mit dem Motte „Wir entwickeln Eidenberg“ einfallen lassen. Kreative Werbeträger werden die Bevölkerung über die einzelnen Schritte informieren. Zusätzlich lässt das Team eine alte Tradition wieder aufleben, den Laufzettel. Dieser enthält die Informationen und wird in einem Straßenzug von Haus zu Haus weitergegeben. Vor der Weitergabe wird der Erhalt des „Laufer“ auf der Rückseite mit Unterschrift bestätigt. Die letzte Person in der Reihe gibt diesen „Laufer“ auf der Gemeinde ab oder schickt ihn an die Gemeinde zurück.