eine kleine repair geschichte zu ostern

Es war einmal – der kleiner Horsti. Obwohl er noch ganz klein war, hatte er sich immer schon alles ganz genau angeschaut und wenn möglich auch reingeschaut. Fallweise mit sanfter/zarter Gewalt, unwissend was so alles kaputt werden könnte und manchmal musste er auch etwas gröber sein, weil er wollte einfach wissen wo bei einem Spielzeug die Geräusche herkamen, warum da was abge-brochen war und weshalb da und dort was ,,g,wietscht,, und wieso sich da was bewegt und dreht und wo und was da alles drinnen ist und warum man bei vielen Spielsachen eine Batterie braucht. Und so manches wurde leider auch mal etwas kaputt beim Reinschauen weil ja viele Sachen gar nicht zum Reinschauen und Herrichten gedacht waren und so musste sich Horsti oft selber wieder helfen bis div. Dinge wieder richtig funktionierten. Eines Tages bekam er dann einen kleinen Teddibären wo bald ein ,,Ohrwaschel,, fast abgerissen war und so machte er einen kleinen Verband und weil dieser immer wieder wegrutschte, so holte er sich einen ,,Pick,, und klebte diesen einfach an. War zwar nicht ganz so schön, aber es war eine schnelle brauchbare Lösung. Und weil der Name des Bären Remulus war und weil er ab jetzt immer beim Horsti seinen Reparaturen bzw. bei seinen Reparaturversuchen immer ganz genau zusah, ihm auch genau auf die Finger schaute, so entstand eben das Maskottchen Remulus-Bär und weils einfacher ist, eben der/unser ,,re.bär,,. Mit der Zeit hatte Horsti dann schon sehr viel Erfahrung und so konnte er auch fast alles wieder herrichten. Leider wurde manches auch schon mal ,,tot-repariert,,  weil er es einfach nicht glauben wollte und noch und noch probierte ob`s nicht doch noch klappen könnte. Natürlich sah man fallweise mal kleine Stellen die nicht mehr ganz genau zusammen passten oder wo ein Kratzer oder ähnliches war, aber unser Horsti und sein re.bär hatten trotzdem eine grosse Freude weil man ja immer noch damit arbeiten oder spielen konnte. Am Anfang gabs meist Dinge/Sachen von der Verwandtschaft und auch aus der Nachbarschaft zum ,,Richten,, und weil der nun schon grosse und erfahrene Horst immer mehr liebe Menschen an seinen Fähigkeiten teilhaben lassen wollte und weil er eh schon länger im reparatur-cafe in Linz/Auwiesen mitgeholfen hat, so machte er dann mit Unterstützung vom Charly aus der Obergeng, Peter und ,,dem Rudi,, aus Eidenberg und mit seinem remulus.bär auch ein ,,re.bär-kaffee,,. Da dies jetzt immer mehr liebe Menschen wissen, so kommen sie dann immer öfter mit allen möglichen Sachen/Dingen/Spielzeug usw. zum Reparieren und so hilft man eben wo es nur geht fest zusammen und so entsteht und wächst dadurch eine ganz liebe wunderbare bärige Gemeinschaft.
und alle sind herzlich Willkommen, ob zum Zuschauen, zum dazu Lernen oder einfach nur weils lustig ist und weil man wieder nette Menschen kennen lernt. Und auf einmal ist der nörgelnde Nachbar oder die etwas grantige Hausfrau eigentlich recht lieb und freundlich und so wird der Wohlfühlfaktor auch immer grösser und grösser und so entsteht langsam auch eine wunderbare Wohlfühloase im Ort (Wunschgedanke) wobei das re.bär cafe gar nicht mehr so der Mittelpunkt sein muss und jeder freut sich über jeden und alle sind glücklich und zufrieden. Frohe und friedliche Ostern und Gesund bleiben Horsti und sein re.bär